Klaus Demuth am E-Piano

Dichterlesung

19.09.2008 - Der Essinger Mundartpreisträger Wilfried Berger hielt zusammen mit Renate Demuth eine Dichterlesung im "KREUZ & QUER" - Kleinkunst im Gewölbe – in Landau. Bühne frei für "Vorrerpälzisch un Hinnerpälzisch" hieß es ab 20 Uhr. Die beiden Mundartdichter trugen selbstverfasste Gedichte, Lyrik und Prosa, vor. Amüsant war, jeweils die überraschende Pointe der Gedichte. Nachdenkliches fehlte nicht, man spürte immer das Selbsterlebte im Hintergrund. Auch Prosageschichten aus der Kinderzeit in Essingen bekam das begeisterte Publikum zu hören.

Wilfried Berger und Renate Demuth trugen jeweils abwechselnd vor. Begleitet wurden sie dabei von Klaus Demuth mit Jazz am E-Piano.

Keine Frage war, dass Wilfried Berger zum Schluss als Zugabe seine bekannten und beliebten "pfälzischen Limericks" zum Besten geben musste.
Er hat sich übrigens an diesem Abend außerordentlich gefreut, dass Essingen im Publikum bestens vertreten war.

Wilfried Berger wurde für seine Mundartgedichte bei den Dichterwettbewerben in Bockenheim und Dannstadt jeweils mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Unser-Essingen.de wird seine Termine auch gerne in Zukunft bekannt geben.

Lesen Sie das Gedicht "Luftveränderung", welches uns von Wilfried Berger freundlicherweise für unsere Homepage zur Verfügung gestellt wurde.


Wilfried Berger trägt vor ...

... und Renate Demuth applaudiert.

Nun umgekehrt. Renate liest ...

... und Wilfried klatscht!

Zum Schluss erhalten alle reichlich Applaus für eine wirklich großartige Leistung.

Saimen ist im Publikum entdeckt worden und wird von Wilfried Berger und seiner Frau Helke begrüßt.

Und wo Saimen ist, ist Schmadel nicht weit ...

Auch Klaus Hofmann mit seiner Lebensgefährtin und deren Chowchow genossen den Abend.

Der Hund bekamm von Wilfried Berger das Lob, genau die Pausen für sein zustimmendes Bellen abgewartet zu haben ...

Hier ein Blick in des Kellergewölbe von Kreusz & Quer.

In der Mitte, rechts neben Wilfried Berger ist der Gründer der Veranstaltungen im Kellergewölbe zu sehen. Im Hintergrund sind noch zwei Essinger zu sehen: Elke Mötje und ihre Mutter.

Hier Wilfried Berger bei seiner Erklärung, wie ein richtiger Limerick aufgebaut sein soll: Zuerst muss eine Stadt genannt werden und der Reim hat nach dem Schema a,a,b,b,a zu erfolgen.
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