Spaziergang zum Hochstadter "Aussichtsturm"

Heute am 11. Februar 2008, einem sehr schönen und mit 17 Grad schon frühlingshaften Montag, wollen wir zum Aussichtsturm der Ortsgemeinde Hochstadt wandern.

Wir starten in der Schloßstrasse, gehen in die Kirchstrasse, vorbei am Arkadenbogen des Herrenhauses vom Essinger Wasserschloss (siehe Seite 127 "Jahresringe eines Dorfes" von Wilfried Schweikart).

Weiter geht es durch die Gartenstrasse, vorbei am Neubaugebiet und den Baumgärten in Richtung Jüdischer Friedhof. An einem so schönen Tag sind auch viele andere Essinger zum Spazieren in der Gemarkung unterwegs. Auch unserem Hund macht der Spaziergang sichtlich Spaß.

Weiter geht es Richtung Ossoplatz, den wir aber links von uns lassen und nach rechts Richtung Hochstadt abbiegen.

Am Feldwegkreisel in Hochstadt angekommen, gehen wir links und sehen schon von weitem unser Ziel, den Aussichtsturm. Nun gehen wir über Feldwege dem Turm entgegen.

Am Turm angekommen, sind wir auch heute nicht alleine. An Wochenenden ist der Turm immer ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Wir gehen nach oben und werden mit einer schönen Rundumsicht belohnt.

Leider ist es heute nicht ganz klar und die Weitsicht somit etwas eingeschränkt. Jedoch reicht es um Essingen von hier aus zu sehen.

Wir gehen wieder weiter Richtung "Heimat" und nehmen auch auf dem Rückweg gerne einmal einen Feldweg anstatt der Betonwege. Hinter hohem Gras finden wir einen alten Grenzstein von Essingen.

Danach geht´s weiter bis zur Landstrasse Richtung Ortseingang. Hier halten wir uns an den rechten Feldweg, welcher uns an den Kreuzäckern vorbeibringt. Verborgen im Gebüsch steht hier ein altes Steinkreuz, welches uns an eine alte Essinger Tragödie erinnern soll.

Nun geht es weiter Richtung Dalberghalle und durch das "Vogtegässel" zurück zur Schloßstrasse.

Zeitbedarf ca. 2,5 Stunden inklusive Rast.


Text und alle Fotos - auch die Bilderstrecke - von Harald Brucker, Essingen

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